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das ist die größere der beiden Platten, hier 83 x 75 cm, in die ich die Tür für mich einbauen möchte, noch im Roh- bau... |
hier zeichne ich die Tür an. Hilfreich - die tolle Wasserwaage von Tchibo, die endlich mal nicht sooo klein ist wie meine anderen. |
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| was hier so einfach aussieht, gestaltete sich als gar nicht so einfach, da die Platte doch stark vibriert beim sägen... | |
hier der erste Ausschnitt, fertig gesägt. Das Kaptitel "Pleiten, Pech und Pannen" kommt gleich *g* |
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nämlich hier............. Wie zu sehen ist, passt der ausgesägte Ausschnitt nicht mehr. Das hat mit Feinheiten und Ungeduld zu tun - ich gebe es ehrlich zu. Also nochmal in den Baumarkt - gut, daß der ums Eck ist und mir neue "Tür" zusägen lassen......... |
hier der nachgearbeitete Ausschnitt. Mehr kaputt machen ging ja nun auch nicht mehr. Also wurde gesägt und gefeilt, so daß es halbwegs gut aussah |
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das ist eines der kleinen Scharniere für die "Innentür". Zu sehen - die Anzeichnungen für die Bohrlöcher |
hier ist die Innentür schon mit ein paar Schrauben befestigt. Dafür, daß ich mich versägt habe, kann es sich jetzt find ich sehen lassen....... |
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Hier passe ich die Scharniere an die Wand an. Es sind wieder die guten Scharniere, die man trennen kann, d.h. die Auslauftür kann auch kompl. ausgehängt werden. Das Geschenkband ist dazu da, daß mir das nicht permanent aus- einander fällt beim Anzeichnen |
hier sieht man die Scharniere an der Wand (und die angefressene Tapete.............) auch gut zu sehen: die kleine, offene Tür, noch geht sie zu beiden Richtungen auf |
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hier der fertig angebaute Teil. Ich habe viel bedacht, aber nicht die Fußleiste, die ca. 5 mm nimmt und auch nicht, daß das Scharnier nicht haargenau auf der Ecke sitzt. Eigentlich sollte die Tür neben der Zarge zur Schlaf- zimmertür enden, aber nun lappt sie etwas über. Gehalten muß sie wenn offen aber mit dem Chrom- dingsbums unten. Auch nicht schlimm, alles ist besser als der alte Faltauslauf..... |
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| provisorisches "Probestehen" - also soweit schon
prima. Rechts ist ein Stück des Käfigs zu sehen |
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jetzt, wo die Tür steht ist Feinschliff angesagt. Da merkt man erst wo es noch hakt. Mit dem kleinen Dremel-Ersatz aber kein Problem |
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damit die Tür nicht hin und her schwingen kann (und kleine Fehler nicht zu sehen sind) werden von innen 2 cm breite Kunststoffleisten mit doppelseitigem Klebe- band befestigt. |
nochmal die Leiste von der anderen Seite gesehen. Das Klettband ist zum Halten der Tür, damit sie unten nicht so leicht aufzumachen ist... (Was aber doch geht, zu sehen auf der Videoseite) |
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und nochmal von schräg oben |
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| so sieht es weggeklappt aus. Hinter der linken
Absperrung parke ich heute das Rohr, welches zum Auslauf führt -
dazu später mehr |
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| so
sieht das genze geschlossen aus. Die roten Klebestellen sind
dafür, daß die Leimzwingen, mit denen die Platten
"geschlossen" werden, nicht die Beschichtung der Schrankrückwand
beschädigen. |
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| so
sieht es aus, wenn "meine" Tür offen ist. Bequemes raus und rein
ohne das Ratten abhauen können. |
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| nochmal
weil es so schön ist *g* |
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